Nach dem starken Regen der gestrigen Nacht waren die Temperaturen morgens noch etwas angenehmer. Nach einem ausgiebigen und guten Frühstück besichtigten wir als Erstes die Paradesi Synagoge aus dem 16. Jahrhundert gleich neben dem Hotel.








Es ist damit die älteste aktive Synagoge des Commonwealth. Die Synagoge ist insgesamt recht schmucklos. Ganz anders dann im nahegelegenen Mattancherry Palace (Dutch Palace) mit seinen fantastischen Wandmalereien aus der hinduistischen Mythologie.








Große indische Bürokratie beim Geldwechseln in einer Bank. Wir wollten 5.000 Rupien von 500er Scheinen in kleinere Scheine wechseln, um für Trinkgelder, Märkte, Toiletten etc. gerüstet zu sein. Weil ein Formular fehlte, dauerte das ganze gut eine halbe Stunde – immerhin in einem klimatisierten Raum. Und jetzt ist für ewig mit meinem Namen und Reisepass dokumentiert, dass ich in Kochi mal Geld gewechselt habe…
Danach noch schweißtreibendes Bummeln, Shoppen und Fotografieren all der Street Art im jüdischen Viertel und im Viertel Fort Kochi. Eine Transporttasche für die frisch erworbene Holzbox fanden wir in unserem Viertel. Dann ging es mit dem TukTuk nach Fort Kochi. Dort fanden wir in zwei kleinen Supermärkten eine große Auswahl…









Zum Glück gab es erst abends bzw. nachts wieder einen starken Regenschauer.

