Nach den besonderen Eindrücken der letzten Tage, insbesondere durch die Tempel in Halebidu und Beluru konnten wir nun einen ruhigen Tag auf der Kaffee-Plantage verbringen.
Nach einem leckeren indischen Abendessen und einem einfachen aber guten westlichen Frühstück folgte eine Wanderung durch die Kaffee-Plantagen mit einem Mitarbeiter der Unterkunft.
Die Luft hier auf 1.350m Höhe war klar und frisch. Es wachsen dort die Sorten Arabica und Robusta (hat größere Blätter und mehr Erträge und wird eher für Instant-Kaffee verwendet). Die Kaffeebüsche benötigen Halbschatten – das ist super, weil überall große Bäume wachsen dürfen. Im Dezember / Januar wird auf der riesigen Fläche mit ca. 100 Pflücker:innen von Hand geerntet.
Wenn man so etwas sieht, weiß man die Tasse Kaffee deutlich mehr zu schätzen…







Den Nachmittag genossen wir mit Lesen, Sortieren der Bilder und einem weiteren Waldspaziergang. Wir sahen große bunte Schmetterlinge, eine Spinne im Trichternetz und jede Menge Kaffeebüsche.








Abends gab es ein leckeres Barbecue mit Lagerfeuer. Uns bewirteten bis zu 10 Mitarbeiter. Eine außergewöhnliche Stimmung…





